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macio-Interview zum Thema Mesh-Technologie

Das Für und Wider der Mesh-Technologie: „Aufbau von drahtlosen Sensornetzwerken unter Verwendung eines vermaschten Netzes (Mesh) im Vergleich zur Stern-Topologie“ so lautet das Thema der Abschluss Arbeit des macio-Werkstudenten Jan-Hendrik Carstensen. In seiner Arbeit hat er die Mesh-Technologie von NeoCortec verwendet, um die „Pflanzenwelt“ als drahtloses Sensornetzwerk in einer Mesh-Topologie aufzubauen. In dem Showcase „Pflanzenwelt“ werden Zimmerpflanzen mit einem Mini Computer inklusive Sensoren ausgestattet, die den jeweiligen Versorgungszustand dokumentieren. Diese erhobenen Daten sendet der Mini Computer in die Cloud. Mittels Webanwendung können die Daten aller Zimmerpflanzen aus der Cloud abgerufen werden.

Die Arbeit setzt an folgendem Punkt an: Die Daten werden nicht mehr an einen zentralen Router gesendet, sondern an ein dezentrales Gateway. Jede Pflanze kann sich mit jeder anderen Pflanze verbinden und eine Datenverbindung herstellen, dadurch kommt das vermaschte Netz zustande. Wenn eine Pflanze Daten an das Gateway senden möchte, können zwischenliegende Pflanzen die Daten weiter an das Gateway weiterleiten. Dadurch haben sich einige Vorteile ergeben: Es entsteht eine höhere Sicherheit, die Wartbarkeit wird erhöht und weitere Pflanzen können einfacher zum Netzwerk hinzugefügt werden. Darüberhinaus werden keine WLAN-Router mehr benötigt.

Begeistert von der Wahl der NeoCortec Hardware und von dem Thema der Bachelorarbeit in Zusammenhang mit dem „Pflanzenwelt“-Showcase wurde ein Interview von NeoCortec mit Jan-Hendrik Carstensen veröffentlicht.

Interview mit Jan-Hendrik Carstensen zum Thema Mesh-Technologie