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Durch Nutzerzentrierung zum Produkterfolg

User Experience ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren von Softwareprodukten. Anwendungen mit schlechter UX sorgen bei Usern für Frustration, was dazu führen kann, dass diese die Software im schlimmsten Fall meiden und anderen explizit von ihrer Nutzung abraten. In diesem Fall leidet das Image des Unternehmens, das die Software vertreibt, erheblich und Verkaufszahlen sinken.

Ein gelungenes UX-Design kann dieses Szenario verhindern und ins Positive kehren. Bietet eine Anwendung ein positives Nutzungserlebnis, verwenden Nutzer*innen sie gerne und nachhaltig und werden sie bei Gelegenheit weiterempfehlen. Das Image des Unternehmens profitiert, die Kundenbindung steigt und auch Neukunden können durch Weiterempfehlung gewonnen werden.

Doch wie gelingt die Gestaltung nutzerfreundlicher UX?

Im Zentrum stehen immer die Bedürfnisse der User. Im ersten Schritt müssen die Menschen kennengelernt werden, die schlussendlich mit der Anwendung arbeiten. In der Regel werden Softwareanwendungen von unterschiedlichen Nutzergruppen verwendet. Verschiedene Nutzergruppen bringen auch verschiedene Bedürfnisse mit. Vor der Konzeptionierungsphase eines Softwareprodukts gilt es deshalb, diese Gruppen zu identifizieren und deren Anforderungen genau unter die Lupe zu nehmen. Hierbei gibt es etliche Fragen zu beantworten: In welchem Umfeld arbeiten die Menschen mit der Anwendung? Welchen Denkmustern folgen sie? Welchen Wissenstand bringen sie mit? welche Aufgaben sollen sie mit Hilfe der Software erfüllen und wie sehen ihre Arbeitsabläufe aus? Darüber hinaus spielen auch sprachliche und kulturelle Hintergründe eine Rolle und müssen bei der Entwicklung erfragt und berücksichtigt werden.

User werden in die UX-Entwicklung mit einbezogen

Bei der Entwicklung von UX-Designs ist es stets lohnend, die User direkt in den Entwicklungsprozess einzubinden. 

Jede*r bekommt die Anwendung, die er/sie benötigt

Im nächsten Schritt können für verschiedene Nutzergruppen innerhalb der Anwendung Lösungen bereitgestellt und intuitiv zugänglich gemacht werden. Besonders hilfreich ist hier die Einrichtung von Rollen und Rechtesystemen. So können beispielsweise Servicetechniker*innen Protokolle zur Wartung einer Maschine übersichtlich angezeigt, während Produktmanager*innen an erster Stelle die Produktionsdaten der Maschine präsentiert werden, so dass auf ihrer Basis strategische Entscheidungen getroffen werden können.

Sie möchten mehr Informationen zum Thema User Experience Design? Dann wenden Sie sich gerne an unseren Experten:

Eike Zimmermann
Telefonnummer: +49 (0)431 67072-226
E-Mail: eike.zimmermann@macio.de

 

User Experience User Experience Design Nutzerzentrierung Nutzerrollen